Junior Zukunftskonzept

Was kostet es, "groß" zu werden?

Die Kosten für Ausbildung und Studium steigen
Schmiedet Ihr Kind auch schon große Pläne, was es später einmal werden möchte? Tierarzt, Lokführer oder Pilot stehen bei den Kleinen immer hoch im Kurs. Welche Zukunft sich Ihr Kind auch ausmalt: Ausbildung gibt es nicht umsonst.

Studieren wird immer teurer. Die ersten Bundesländer führen bereits Studiengebühren ein - bis zu 500 € pro Semester müssen aufgebracht werden! Weitere Bundesländer werden folgen. Auch für beliebte Ausbildungsberufe wird an guten Ausbildungsstätten Schulgeld verlangt.

Fazit: Der Start ins Berufsleben braucht finanzielle Vorsorge. Je früher, desto besser!

Träume können schnell platzen
Weil ein Kind die Gefahren des Alltags oft noch nicht erkennen kann, bewahren Sie es vor drohendem Unheil. Aber: Unfälle oder schwere Krankheiten können nur bedingt abgewendet werden.

Obwohl Unfälle insgesamt das größte Gesundheitsrisiko für Kinder darstellen, werden rund 60 % aller bleibenden Gesundheitsschäden durch Krankheiten verursacht. Insgesamt sind derzeit mehr als 163.000 Kinder im Alter bis 18 Jahre durch Unfall oder Krankheit schwer behindert.
Quelle: Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder e.V.

Was wäre, wenn es Ihrem Kind unmöglich sein sollte, eine Schulausbildung zu absolvieren oder als Erwachsener einen Beruf auszuüben? Vielleicht kann Ihr Kind sein Leben lang nicht für den eigenen Unterhalt aufkommen und ist auf fremde Hilfe angewiesen. Die finanziellen Belastungen für die betroffene Familie sind groß. Der Alltag muss völlig neu organisiert werden und oft muss ein Elternteil seinen Beruf aufgeben, um den neuen Bedürfnissen des Kindes gerecht werden zu können.

Gesetzliche Versorgung bei Kinderinvalidität
Die gesetzliche Unfallversicherung zahlt bei Unfällen, die im Kindergarten oder in der Schule sowie auf dem Hin- und Rückweg geschehen. 80 % aller Unfälle im Kindes- und Jugendalter ereignen sich aber zu Hause oder in der Freizeit.

Im Falle einer Invalidität aufgrund von Krankheit erhält das Kind nur eine Grundsicherung (bei dauerhafter Erwerbsminderung) oder die so genannte Hilfe zum Lebensunterhalt, die in der Regel nur geringfügig über der Sozialhilfe liegen.

Fazit: Die staatliche Unterstützung ist lückenhaft und reicht nicht aus, um einen angemessenen Lebensstandard zu sichern!

Vervollständigen Sie die Zukunftssicherung für Ihr Kind mit einem intelligenten privaten Vorsorgekonzept - passgenau für den Start ins Erwachsenenleben!