PRIVATE PFLEGERENTE

Extra-Vorsorge für den Pflegefall - im Alter besonders wichtig

Wer möchte nicht möglichst lange gesund und unabhängig leben? Viele Menschen bleiben auch durchschnittlich bis in ihre 70er fit genug, um ihr Leben selbstständig zu organisieren. Erst danach steigt das Pflegerisiko erheblich an.

Steigende Lebenserwartung – steigendes Pflegerisiko
Laut der aktuellen Pflegestatistik des Statistischen Bundesamtes sind mehr als ein Viertel der Männer über 85 Jahren in Deutschland pflegebedürftig. Bei den Frauen dieser Altersgruppe sind es sogar gut 40 %. Durch die steigende Lebenserwartung erhöht sich die Chance, ein Alter zu erreichen, in dem Pflegebedürftigkeit wahrscheinlich ist. Für einen heute 50-jährigen Mann wird eine durchschnittliche Lebenserwartung von 90,2 Jahren prognostiziert. Gleichaltrige Frauen erreichen sogar 94,4 Jahre!

Statistik Pflegebedürftige

Viele Menschen schrecken vor dem Gedanken an ihre eigene Pflegebedürftigkeit oder die enger Angehöriger zurück. Eine verständliche Reaktion angesichts der Schlagzeilen zur Pflegesituation in Deutschland. Die Frage wo und von wem jemand im Pflegefall betreut wird, hängt entscheidend von den finanziellen Mitteln ab.

Die Leistungen der Pflegepflichtversicherung reichen nicht aus
Mit zunehmendem Alter, also mit zunehmender Bedeutung des Themas Pflege, steigt der Anteil derer, die glauben durch die gesetzliche oder private Pflegepflichtversicherung im Fall der Pflegebedürftigkeit vollständig abgesichert zu sein. Dies reicht jedoch bei weitem nicht aus. Die Pflegepflichtversicherung zahlt beispielsweise derzeit für die Pflege und Unterbringung in einem Pflegeheim bei Pflegestufe III monatlich 1.432 €. Tatsächlich kostet eine solche vollstationäre Dauerpflege im Bundesdurchschnitt jedoch 2.706 € pro Monat!





Die Differenz muss der Pflegebedürftige tragen! Bei einer durchschnittlichen Restlebenserwartung von etwa fünf bis sieben Jahren in Pflegestufe III kann sich ein Betrag von über 100.000 Euro ergeben.

Darüber hinaus kommt die Pflegepflichtversicherung schon heute nicht für alle Krankheitsbilder auf. Pflegekosten bei Demenz werden beispielsweise nicht übernommen, obwohl diese Krankheit die Hauptursache für die Pflegebedürftigkeit älterer Menschen ist.

Pflegefall = Sozialfall?
Wenn Heim- und Pflegekosten die gesetzlichen Leistungen übersteigen, muss der Pflegebedürftige sein Einkommen und Vermögen aufbrauchen. Doch die Kosten übersteigen die Einkünfte vieler Rentner bei weitem. Vor allem Frauen mit oft deutlich geringeren Renten können ihre Pflegekosten meist nicht aus eigenen Einkünften decken.

Die Folge: schon heute ist jeder Dritte pflegebedürftige Heimbewohner auf Sozialhilfe angewiesen (Quelle: FAZ, 26.07.2006). Das Sozialamt wiederum fordert das Geld unter Umständen von den Angehörigen zurück!

Die Experten der Zeitschrift FINANZtest raten daher in ihrer Juni-Ausgabe zu ergänzender Vorsorge, um die Versorgungslücke von bis zu 1.260 € monatlich (in Pflegestufe III) abzusichern.

PRIVATE PFLEGERENTE: Finanzielle Vorsorge für eine umfassende Betreuung
Mit einer PRIVATEN PFLEGERENTE der AachenMünchener sichern Sie sich wichtige Zusatzeinkünfte für den Fall, dass Sie im Alter medizinische Hilfe und Pflege benötigen. Und Sie entlasten damit gleichzeitig Ihre engsten Angehörigen!