Wandernde Wildtiere

In Deutschland ereignen sich laut Deutschem Jagdschutzverband pro Jahr mehr als 230.000 Wildunfälle. Gerade dann, wenn sich der Herbst ankündigt, müssen Autofahrer besonders wachsam sein und das Tempo drosseln – insbesondere in ländlichen Gegenden, bei Dunkelheit und wenn entsprechende Warnschilder aufgestellt sind.

Die Zahl der jährlich im Straßenverkehr getöteten Wildtiere beläuft sich laut Jagdschutzverband sogar auf weit mehr als eine halbe Million. Dabei entsteht oft ein erheblicher Sachschaden, ganz zu schweigen von der Gefahr für Fahrer und Insassen. Kommt einem dennoch ein Tier in die Quere, heißt es: Kontrolliert bremsen, Ausweichmanöver vermeiden, hupen und Licht aus – andernfalls verharren die Tiere im Lichtkegel! Wenn’s dennoch kracht: Sofort die Unfallstelle sichern, die Polizei oder einen zuständigen Jagdpächter anrufen und sich eine Wildschadenbescheinigung ausstellen lassen.

Mit der PLUS-Variante des Kfz-Tarifs der AachenMünchener sichert man sich gegen die Unfallfolgen ab: Sie bietet Schadenersatz nicht nur bei einem Zusammenprall mit Hirsch und Wildschwein, sondern sogar mit allen Wirbeltieren.