Sonnenbrand ist kein „Bagatellschaden“ – So tut die Sonne gut
Spätestens in den Sommerferien haben wir mal so richtig Zeit die Sonne zu genießen. Daran ist nichts auszusetzen – allerdings darf man die Kraft der Sonne, insbesondere am Meer oder in den Bergen, nicht unterschätzen. Wenn die Haut verbrennt, ist das nicht nur eine schmerzhafte und unangenehme Angelegenheit, sondern ernsthaft bedenklich.Was alle wissen: Die Sonne hellt unsere Stimmung und Psyche auf, regt Kreislauf und Stoffwechsel an sowie die Bildung von Vitamin D. Knochenaufbau und Immunsystem können sich freuen. Ob sich die Haut auch freuen kann, das hängt von unserem Umgang mit der Sonne ab. Hier die wichtigsten Tipps zum gesunden Sonnenbaden:
- Gewöhnen Sie Ihre Haut langsam an die Sonne und berücksichtigen Sie Ihren Hauttyp.
- Denken Sie an einen ausreichenden Sonnenschutz, wechseln Sie hin und wieder in den Schatten.
- Fragen Sie bei Medikamenten nach, ob es in Verbindung mit der Sonne etwas zu beachten gibt.
- Regelmäßiges Nachcremen ist ein Muss, da Schweiß sowie Baden im Salz- oder Chlorwasser den Cremefilm durchlässig machen.
- Verzichten Sie möglichst ganz auf Schminke & Co., denn viele Kosmetika und Parfüms machen die Haut lichtempfindlich. Seien Sie zumindest sparsam mit Parfüm und tragen Sie dieses nur im lichtgeschützten Bereich hinter den Ohren auf.
- Reizen Sie den Lichtschutzfaktor nicht aus. Als Faustregel setzen Experten etwa zwei Drittel der ‚erlaubten’ Zeit für ein Sonnenbad an.

