PERSÖNLICHE STERBEFALLVORSORGE Sterbefallvorsorge sichert würdevolle Bestattung Begräbnis und Grab kosten mehr, als viele meinen. Wer nicht vorsorgt, belastet die Hinterbliebenen mit hohen Ausgaben. Dabei ist eine Absicherung günstig. Knapp 438.000 Bundesbürger starben im ersten Halbjahr 2008, wie das Statistische Bundesamt meldete. Doch mit den Themen Tod und Begräbnisorganisation setzt sich im Vorfeld niemand gern auseinander. So lagen nur „39 Prozent der Befragten mit ihrer Einschätzung richtig, dass die Kosten im Durchschnitt um 5.000 Euro betragen“, laut einer Umfrage von TNS-Emnid im Auftrag des Kuratoriums Deutsche Bestattungskultur im vergangenen Jahr. Wie teuer Bestattungen sind, wissen viele Bundesbürger folglich nicht. Im Sterbefall abgesichert Die Begräbniskosten enthalten nicht nur die regional unterschiedlich hohen Friedhofsgebühren. Nach der Grabgebührendatenbank der Aeternitas Verbraucherinitiative Bestattungskultur kostet etwa in Köln die Beisetzung für 35 Jahre im Erdwahlgrab 2.900 Euro, selbst im anonymen Urnengrab für 20 Jahre noch 1.670 Euro – und das ist nicht deutsche Spitze. Ausgaben für Sarg, Grabstein oder Trauerfeier kommen hinzu. In Deutschland besteht Bestattungspflicht. Einst zahlten die gesetzlichen Krankenkassen ein Sterbegeld, das die Hinterbliebenen zumindest teilweise entlastete. Doch diese Leistung wurde im Zuge der Gesundheitsreform 2004 gestrichen. Für die Kosten aufkommen müssen in der Regel die nächsten Verwandten. Falls der Ehegatte nicht mehr lebt, sind dies die Kinder. Ist zunächst gar kein Verwandter greifbar, übernehmen Ordnungs- oder Sozialämter die Beisetzung. Die Kosten fordern sie dann ein. Wer seinen Hinterbliebenen finanzielle Belastungen und gegebenenfalls Ärger mit den Behörden ersparen möchte, finanziert seine letzte Ruhestätte selbst. Mit der PERSÖNLICHEN STERBEFALLVORSORGE der AachenMünchener kann jeder mit geringen Beiträgen ein Begräbnis nach den eigenen Vorstellungen sicherstellen. Den großen Vorteil gegenüber dem Ansparen der Kosten bei einer Bank erklären die Experten der AachenMünchener: „Schon nach drei Jahren Laufzeit verfügt der Versicherte über den vollen Versicherungsschutz.“ So werden Hinterbliebene auch vor Kosten bewahrt, wenn das Leben früher endet als erwartet. Und selbst wenn der Versicherte vor Ablauf der Dreijahresfrist verstirbt, ist kein Geld verloren. Dann erhalten die Angehörigen die kompletten Beiträge und zusätzlich eventuelle Leistungen aus der nicht garantierten Überschussbeteiligung. Flexible Beitragsgestaltung Die Beiträge können laufend oder als Einmalzahlung, etwa als Wiederanlage nach Auszahlung einer Lebensversicherung, gezahlt werden. Bei Versicherungssummen bis 15.000 Euro sind nur wenige Gesundheitsfragen zu beantworten. So können auch ältere Menschen mit der PERSÖNLICHEN STERBEFALLVORSORGE für sich und ihre Angehörigen die nötige Sicherheit schaffen.