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Allgemeines zur betrieblichen Altersvorsorge
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Allgemeines zur betrieblichen Altersversorgung

Mitarbeiter motivieren. Zukunft gestalten.

Eine gute Altersversorgung wünscht sich jeder. Allerdings bietet die gesetzliche Rente meist keine ausreichende Versorgung für den Ruhestand. Deshalb wird eine ergänzende betriebliche Altersversorgung (bAV) für viele Menschen immer wichtiger und genießt hohes Ansehen.

Für viele Arbeitgeber ist sie daher längst zu einem unverzichtbaren Instrument der Personalpolitik geworden. Die betriebliche Altersversorgung bietet Arbeitgebern und Arbeitnehmern wesentliche Vorteile und führt im Ergebnis zu einer klassischen „Win-Win-Situation“.

Einige Vorteile der betrieblichen Altersversorgung im Überblick:

Die Durchführungswege der betrieblichen Altersversorgung im Überblick 
  

Die unterschiedlichen Durchführungswege der betrieblichen Altersversorgung geben Arbeitgebern und Arbeitnehmern volle Flexibilität für ihre Vorsorge.

Direktversicherung
Die Direktversicherung überzeugt vor allem durch einfaches Handling und wird deshalb bevorzugt zur Entgeltumwandlung verwendet. Der Verwaltungsaufwand für den Arbeitgeber ist gering, Versorgungsrisiken (z.B. das Risiko der Langlebigkeit oder der Berufsunfähigkeit) werden auf den Versicherer verlagert. Ein Ausweis von Versorgungsverpflichtungen in den Unternehmensbilanzen erfolgt nicht. Daher eignet sich die Direktversicherung auch ideal für kleine und mittelständische Unternehmen.

Zudem können die Arbeitgeber in diesem Durchführungsweg – wie auch bei Pensionsfonds und Pensionskassen – die neue Förderung für Geringverdiener nach § 100 EStG in Anspruch nehmen. Soweit Tarifpartner entsprechende Vereinbarungen treffen, kann die Direktversicherung auch im Sozialpartnermodell genutzt werden.

Pensionsfonds
Grundkonstruktion und Rollenverteilung ähnelt der Direktversicherung. Für Pensionsfonds gelten jedoch liberalere Kapitalanlagevorschriften – sie dürfen z.B. in höherem Umfang in Aktien investiert sein. Aus diesem Grund müssen Pensionsfonds-Zusagen über den Pensions-Sicherungs-Verein a.G. gesichert werden. Pensionsfonds werden wegen ihrer steuerlichen Ausgestaltung bevorzugt in Verbindung mit der Auslagerung von Pensionsverpflichtung aus der Bilanz (s. Pensionszusage) verwendet.

Pensionskasse

Nahezu identisch mit den Gestaltungsmerkmalen der Direktversicherung.

Unterstützungskasse
Die Beiträge an die Unterstützungskasse sind grundsätzlich unbegrenzt steuerfrei. So können auch hohe Versorgungslücken – z.B. für Führungskräfte – steuerlich gefördert geschlossen werden. Auch zur Durchführung einer arbeitgeberfinanzierten betrieblichen Altersversorgung - bei z.B. paralleler Entgeltumwandlung über die Direktversicherung - eignet sich die Unterstützungskasse.

Pensionszusage
Über diesen Weg sagt der Arbeitgeber seinen Arbeitnehmern eine Versorgung direkt zu – ohne einen externen Versorgungsträger einzuschalten. Häufig erfolgen die Ausfinanzierung und die Auslagerung der Versicherungsrisiken durch den Abschluss von Rückdeckungsversicherungen. Dieser Durchführungsweg führt zur Bildung von Pensionsrückstellungen in den Unternehmensbilanzen und wird in der Regel von großen Unternehmen oder zur Versorgung leitender Angestellter und GmbH-Geschäftsführer genutzt.



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Arbeitgeberfinanzierte betriebliche Altersversorgung
Finanzierung der Beiträge durch den Arbeitgeber zusätzlich zum Gehalt.

Versorgungsträger
Zum Beispiel ein Versicherungsunternehmen.

Sozialpartnermodell
Reine Beitragszusagen nach §§ 21 ff. Betriebsrentengesetz.

Rückdeckungsversicherungen
Eine auf das Leben des Arbeitnehmers abgeschlossene Versicherung. Die über die Pensionszusage zugesagten Versorgungsleistungen entsprechen den Leistungen aus der Versicherung.

Entgeltumwandlung
Finanzierung der Beiträge über das Bruttogehalt des Arbeitnehmers.